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Der Weg aus der Komfortzone

Persönliche Veränderung und unternehmerische Transformation

Transformationen führen oft zu radikalen Veränderungen: In typischen Transformationsinitiativen ist oft das gesamte Unternehmen betroffen. Es geht um weitaus mehr als um die Einführung neuer Prozesse oder gar „nur“ IT-Lösungen.

Wir handeln pro-aktiv – wir sprechen auch von Pro-Active Transformation Management – und nehmen den Fachbereich von Stunde null an mit nach vorn in den Fahrersitz. Das geschieht auf sehr unterschiedliche Weise, in einem sehr breiten Spektrum:

  • Strategische Leitplanken werden gemeinsam festgelegt, die grundlegend und wegweisend für alle künftigen Prozesse sind, um strategische Unternehmensziele vollständig in die Transformation zu integrieren
  • Künftige Formen der Zusammenarbeit in der Company werden gemeinsam festgelegt 
    Beispiel: Zentrales Stammdatenmanagement oder Bündelung aller Funktionen rund um Market Intelligence in einem Bereich
  • Symbiose aus Fachbereich und neuer Aufbauorganisation im Projektmodus


Neue Einfachheit erfinden

So haben wir im Rahmen des CAMPUS® Ansatzes ganze Unternehmensteile im Projektmodus gesteuert. Teams werden in neuen zukunftsorientierten Aufstellungen begleitet, sich und ihr Unternehmen quasi „neu zu erfinden“.

Manchmal sind es dabei ganz einfache Dinge, die den Unterschied ausmachen und das erfolgreiche vom gescheiterten Projekt unterscheiden, beispielsweise:

  • ein „Team der Besten“ im Projekt - nicht derjenigen, die gerade verfügbar sind (!)
  • oder aber die räumliche Konzentration im neuen Set-Up
  • oder vielleicht immer wiederkehrende Kommunikationsformate, die Prozess- und Systemintegration in den Fokus rücken
Auch wenn wir sonst gerne von Standardisierung reden - in der Begleitung der Veränderung muss individualisiert werden.

Bei der Festlegung eines Change-Frameworks oder gar einer Transformationsplanung sind diese Faktoren einzubeziehen: Geschäftsmodell, die Unternehmenskultur und auch Erfahrungshintergründe der verantwortlichen Führungskräfte.

Veränderung holt uns aus der Komfortzone der Routine und auch wenn wir unsere Komfortzone als Menschen lieben, liegt in dieser Fähigkeit zur Veränderung die Grundlage für Erfolg oder Scheitern von gemeinsamen Initiativen.

Ein paar Einblicke in den Alltag solcher Transformationen werden wir Ihnen in den nächsten Ausgaben geben!

 


Weiterführender Fachartikel:

FÜHREND IN DER BUSINESS TRANSFORMATION


Der CAMPUS® Ansatz im Projektmodus befähigt, Fehler zu finden und daraus zu lernen

Aussagen zur Umfrage: Umgang mit Fehlern im Unternehmen

Top-2-Ergebnisse: Stimme voll und ganz zu / Stimme eher zu | 4-stufige Skalierung

Bei Fehlern helfen alle zusammen

um die Auswirkungen gering zu halten

Zu den selbst verursachten Fehlern

steht man üblicherweise

Fehler werden gemeinsam analysiert

um daraus zu lernen

Es gibt eine offene Diskussionskultur

über Fehler

Quellennachweis: Marketagent; Leitbetriebe Austria, Oktober 2019, Mitarbeiter Magnetismus, Seite 17