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38.890 Kilometer für einen guten Zweck

KPS Summer Run 2019

München, 16. Dezember 2019. Fast einmal um die Welt für einen guten Zweck, einen Sommer lang: Vom 21. Juni bis 23. September 2019 haben die Mitarbeiter von KPS wieder die Laufschuhe angezogen und 38.890 Kilometern zurückgelegt. Damit haben sie den Globus einmal fast vollständig umrundet – und damit 9.724 Euro an Spenden für Initiativen in München, Barcelona, London und Kopenhagen erlaufen. Im Mittelpunkt steht – wie schon in den Vorjahren – die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen.

Die gelaufenen Kilometer der knapp 200 Läufer im Sommer 2019 wurden über die firmeneigene App myCompany gesammelt. Möglich war dort auch, Bilder der eigenen Läufe zu posten sowie die Läufe der Kolleginnen und Kollegen zu verfolgen. Das spornte die Läufer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, England, Spanien, Dänemark und Norwegen zusätzlich an – und brachte sie auf insgesamt 5.396 Läufe. Die drei Spitzenläufer erzielten alle um die 1.000 Laufkilometer – in nur drei Monaten. Zum ersten Mal konnten in diesem Jahr auch die Familien der KPS-Mitarbeiter teilnehmen und ihr Engagement war hoch! Nicht nur geübte Läufer, darunter Marathonis, sondern auch viele Mitarbeiter, die Laufen sonst nicht zu ihren täglichen Aktivitäten zählen, machten mit.

Das Ziel war, in diesem Jahr 40.075 Kilometer zu erlaufen – um den Äquator einmal zu umrunden. Mit 38.890 erlaufenen Kilometern haben die KPS-Läufer aus sieben Ländern ihr Ziel fast erreicht – und damit viel Gutes getan. Insgesamt 9.724 Euro spendete KPS an vier Hilfsorganisationen in Dänemark, Deutschland, Großbritannien und Spanien: Die Münchner Initiative IMMA e.V. zur Unterstützung von Jugendlichen in Problemlagen, die dänische Kinderkrebshilfe, die Klinikclowns Pallapupas aus Barcelona sowie die Kinderhilfsorganisation Jigsaw4u mit zahlreichen Projekten in Großbritannien durften sich über jeweils 2.431 Euro freuen. Die Schecks wurden von den Spitzenläufer aus den jeweiligen Ländern vor Ort an die Hilfsorganisationen übergeben.

Übrigens, wussten Sie, dass der Vater aller Marathonläufer der griechische Laufbote Pheidippides sein soll? Als Griechenland 490 v. Chr. von den Persern angegriffen wurde, joggte Pheidippides 245 Kilometer von Athen nach Sparta, um dort Hilfe gegen die persische Übermacht zu erbitten. Unverrichteter Dinge kehrte er (nach noch einmal 245 Kilometern) zur Streitmacht Athens in die Strandebene von Marathon zurück. Sportlich motivierte Langstreckenläufe fanden zum ersten Mal 1908 in England statt. Der Lauf sollte auf Wunsch des Königshauses am Schloss Windsor starten und vor der königlichen Loge im Stadion enden. Kurzerhand wurde die Marathon-Strecke auf die bis heute gültigen 42,195 Kilometer festgelegt. Deshalb bedanken sich englische Marathonläufer bis heute kurz vor dem Ziel mit einem „God save the Queen!“ für die zusätzlichen harten Meter.