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KPS ist Certified Partner für Process Mining-Technologie von Celonis

KPS und Celonis schließen Partnerschaft

München, 20. Mai 2020. Die Unternehmensberatung KPS AG ist ab sofort Certified Partner von Celonis, dem Marktführer für KI-gestützte Process Mining und Process Excellence Software. Damit profitieren Kunden von KPS im Rahmen der End-to-End-Beratung ab sofort auch von der Process Mining-Technologie von Celonis. Sie ergänzt die KPS Rapid-Transformation® Methode und unterstützt Kunden von KPS dabei, Einsparungs- und Optimierungspotenziale in Prozessen zu realisieren.

Um Geschäftsprozesse zu optimieren, muss man sie zuerst einmal kennen. Process Mining bietet eine einfache, interaktive und schnelle Möglichkeit, Prozesse zu visualisieren; und zwar auf Basis der in den IT-Systemen bereits vorhandenen Daten. Dadurch erhält ein Unternehmen einen objektiven Blick auf seine Geschäftsprozesse und darauf, was in diesen Prozessen gut funktioniert und wo es Reibungspunkte und Verbesserungspotential gibt. Die KI-gesteuerte Analyse erkennt automatisch Prozessvarianten und die zugrundeliegenden Ursachen für Abweichungen und Prozessstörungen. Mit Hilfe des KI-basierten Prozessassistenten werden Daten laufend analysiert, Verbesserungspotenziale in Echtzeit erkannt und die Prozessbeteiligten verständigt, um konkrete Maßnahmen zur Verbesserung zu ergreifen. Das Ergebnis: schlankere und effizientere Prozesse, die kontinuierlich optimiert werden.

Process Mining ergänzt die KPS Rapid-Transformation® Methode

Die Beratung durch KPS mit der Rapid-Transformation® Methode erfolgt End-to-End. Das bedeutet, Prozesse werden vom ersten bis zum letzten Schritt über alle funktionalen Bereiche und Unternehmensgrenzen hinweg betrachtet und optimiert – von der Produktentwicklung über die Herstellung und Beschaffung bis zur Zustellung oder dem Kauf durch den Endkunden beim Händler. Die Process Mining-Technologie von Celonis beschleunigt diesen Vorgang nun noch weiter und wird von KPS zur Abbildung der neuen Prozesse und im Produktivbetrieb zur kontinuierlichen datenbasierten Erfolgskontrolle genutzt. Konkret bedeutet das: Zu Beginn eines Projektes wird die bestehende Prozesslandschaft genau erfasst und Optimierungspotentiale werden identifiziert. In der Planungsphase können Projektumfang, Kosten und Budget darauf basierend realistisch geplant werden – das schützt vor bösen Überraschungen und Kostenexplosionen, für die IT-Projekte seit jeher anfällig sind. Mit Hilfe von Process Mining werden mögliche Schwachstellen schon im Pilotprojekt identifiziert und noch vor dem Roll-Out beseitigt. Mit der Einbindung der neuen Prozesse und Systeme, zum Beispiel einer SAP-Lösung, profitiert der Kunden von schlanken, effizienten Prozessen und signifikanten Kosteneinsparungen im Vergleich zum bisherigen Vorgehen. Kontinuierliches Monitoring während des Projekts stellt sicher, dass Prozesse sicher, stabil und erfolgreich laufen und auch nach der Produktivsetzung ständig weiter optimiert werden können.

Die Zusammenarbeit von KPS und Celonis begann bereits im Jahr 2019 auf projektbezogener Basis. Im April 2020 wurde die offizielle Partnerschaft geschlossen. Die zertifizierten Berater von KPS unterstützen nun gemeinsam mit Celonis laufende Kundenprojekte. 

Bastian Nominacher, Mitgründer und Co-CEO bei Celonis, begrüßt die neue Partnerschaft:

„Das umfassende Know-how der KPS-Berater in der System- und Prozessberatung kombiniert mit unserer Technologie eröffnet großes Potential für unsere beiden Unternehmen und unsere Kunden in deren Transformationsinitiativen.“
„Mit der innovativen Process Mining-Technologie von Celonis können wir unsere Kunden noch besser dabei unterstützen, die digitale Transformation schnell, effizient und reibungsfrei zu meistern“, ergänzt Michael Tsifidaris, Chairman der KPS AG. „Auch die Möglichkeit, bei bestehenden Installationen kontinuierliche Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren, schafft ein großes Wertschöpfungspotenzial für unsere Kunden. Die neue Partnerschaft ist ein großer Gewinn für uns, wir freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte.“