Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

Dienstag, 29. Mai 2018

Die KPS AG passt ihre Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr 2017/2018 an. Im Rahmen der finalen Erstellung des Halbjahresabschlusses hat der Vorstand innerhalb seiner heutigen Sitzung die Prognose für das Geschäftsjahr 2017/2018 auf ein zu erwartendes EBIT von EUR 16 bis EUR 20 Mio. festgelegt (zuvor EUR 23 bis EUR 26 Mio.). Der Umsatz im ersten Halbjahr 2017/2018 lag bei EUR 88,4 Mio. Die operative Leistung, die sich im Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) ausdrückt, belief sich auf EUR 9,4 Mio. Das EBIT betrug EUR 7,5 Mio. M&A-bedingte Abschreibungen bei Tochterunternehmen im Gesamtvolumen von rund EUR 1,5 Mio. im Rahmen der in Abstimmung mit den Wirtschaftsprüfern durchgeführten Kaufpreisallokation (PPA / Purchase Price Allocation) wirkten dabei negativ auf das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT). Dies geschah im Zusammenhang mit den vier im vergangenen Jahr getätigten Zukäufen. Trotz einer deutlichen Steigerung des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im zweiten Quartal gegenüber dem ersten Quartal 2017/2018 geht der Vorstand zum heutigen Zeitpunkt bei konservativer Planung nicht davon aus, dass sich verschiedene auf das Ergebnis einwirkende Effekte auf Jahressicht vollständig kompensieren lassen. Die Veröffentlichung des Halbjahresberichts erfolgt wie geplant am Mittwoch, den 30. Mai 2018.

Erläuterungen zu den verwendeten alternativen Finanzkennzahlen (Alternative Performance Measures (APM)) finden sich auf der Internetseite der KPS AG (abrufbar unter https://www.kps.com/de.investor-relations.financial-publication.html).

 

Leonardo Musso

Alleinvorstand

 

Unterföhring, 29. Mai 2018