Möbelhändler POCO mit KPS auf Wachstumskurs

SAP Rechnungswesen als Basis für Internationalisierung

München, 20. Juni 2017. Der Möbelhändler POCO hat in nur acht Monaten das Rechnungswesen auf SAP umgestellt und damit die Basis für seine Internationalisierung geschaffen. Möglich wurde die erfolgreiche Umstellung durch die Transformations-Experten von KPS, die gemeinsam mit den Spezialisten von POCO das neue SAP Rechnungswesen implementiert und sämtliche Gesellschaften gleichzeitig umgestellt haben.

Die neue Zeitrechnung beginnt rückwirkend zum 1. Januar 2017. Zum neuen Geschäftsjahr hat der Möbelhändler POCO sein Rechnungswesen auf SAP umgestellt. Den Termin hatte das Projektteam im Mai 2016 festgelegt und dieser konnte plangemäß innerhalb des vorgegebenen Zeit- und Budgetrahmens eingehalten werden. Grund für die Ablösung: Mit der bestehenden Branchenlösung konnte POCO den Schritt in internationale Märkte nicht mehr mitmachen. Gefordert waren Skalierbarkeit, Mehrsprachigkeit, Flexibilität und Unabhängigkeit. Auch die unterschiedlichen fiskalischen Anforderungen in Deutschland und den Niederlanden sollten im neuen System abgebildet werden. Besonders herausfordernd war es, das SAP Rechnungswesen S/4HANA Finance an die bestehenden und für die Branche relevanten Systeme wie die Möbelverwaltung von Ametras und das PROXESS Archivierungssystem anzubinden. Da das Rechnungswesen zudem sowohl auf den stationären Handel als auch die Online-Shops zugreift, mussten die Systeme 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche verfügbar sein. Mit der neuen Lösung ist es darüber hinaus gelungen, Prozesse zu vereinfachen und die Buchhaltung zusammen mit dem Controlling auf eine gemeinsame Datenbasis zu heben.

Die Umsetzung erfolgte mit Hilfe der bewährten Rapid-Transformation® Methode von KPS. Mit ihr ist es möglich, neue Prozesse innerhalb einer deutlich kürzeren Projektlaufzeit umzusetzen als beim herkömmlichen Vorgehen. In Verbindung mit dem KPS Allstar Prinzip, das auf einem sehr kleinen Projektteam mit erfahrenen Experten basiert, ließ sich das Projekt ohne Verzögerung und im Budgetrahmen realisieren.

„Wichtig war für uns ein Partner mit Prozess- und Branchenexpertise. Genau hier konnte uns KPS überzeugen. Nur so war es möglich, das Projekt in so kurzer Zeit mit einem so kleinen Projektteam umzusetzen“, erläutert Dr. Friedhelm Rudolph, Leiter IT und Controlling bei POCO die Entscheidung zur Zusammenarbeit mit KPS. „Mit dem Projekt konnten wir erneut unter Beweis stellen, wie gut sich die Rapid-Transformation® Methode auch für eine Umsetzung im Rechnungswesen eignet. Innerhalb von nur acht Monaten konnten wir SAP einführen und nahtlos in die bestehende Systemlandschaft des Möbelhändlers einbinden“ ergänzt Hartmut Schmidt, Projektleiter von KPS.