„Meine innogy“ wird zum dritten Mal in Folge „Beste App“

KPS sorgt für Usability auf höchstem Niveau

Dortmund, 25. April 2019. Was macht eine gute App aus? Sie ist besonders nutzerfreundlich! Das bedeutet, sie ist einfach und intuitiv zu bedienen, konzentriert sich auf wesentliche Features, unterstützt den Nutzer und vereinfacht komplizierte Vorgänge. Das alles bringt die Service-App „Meine innogy“ mit und wird daher auch 2019 wieder als „Kundenfreundlichste App 2019“ im Bereich Energieversorger von FOCUS MONEY ausgezeichnet – bereits zum dritten Mal in Folge. KPS entwickelte die App in enger Zusammenarbeit mit innogy und ist dabei für die Usability verantwortlich.

Die App ist nutzerorientiert und durchdacht – und hat dadurch die Akzeptanz der User. Durch die klare Fokussierung auf die Aufgabe, kommen Nutzer mithilfe der App schnell zum gewünschten Ziel. Das zeigt auch der Vergleich mit der mobilen Nutzung der Website: 69% aller mobilen Sessions laufen über die App. „Der Zugang über die App ist für die Nutzer komfortabler und unkomplizierter“, erklärt Christian Polanski, Principal bei KPS und verantwortlich für die Usability der App. „Zudem bietet die App einen genau auf die Nutzer zugeschnittenen Service.“ Über die App können innogy-Kunden ihre Vertragsdaten einsehen und ändern, Abschläge anpassen, Rechnungen prüfen, den Umzugsservice kontaktieren oder Zählerstände melden. Zusätzlich erhalten sie Freizeitangebote sowie praktische Haushalts- und Energiespar-Tipps.

„Bei unserer App setzen wir auf sukzessive Verbesserungen ohne dabei laufend alles komplett neu aufzusetzen oder zu verändern“, so Jennifer Deborah Tamblyn, Business Ownerin im Bereich Digital Sales & Service von innogy. „Das hat den Vorteil, dass sich unsere Kunden stets schnell zurechtfinden und die App gewohnt und kontinuierlich nutzen.“ Entwickelt wurde sie von einem interdisziplinären Team, das die App stetig optimiert. KPS arbeitet dabei eng mit den zuständigen Entwicklern zusammen. „Probleme und Lösungswege diskutieren und lösen wir im Austausch – also disziplinübergreifend“, erklärt Christian Polanski. „Das ist auch Teil des gemeinsamen Erfolges, der wiederholt mit der Auszeichnung bestätigt wird.“