Porta: der traditionelle möbelhändler wandelt sich zum omnichannel-Händler

Facts & Figures
 

  • Fünftgrößter Möbelhändler in Deutschland
  • Porta Westfalica, Deutschland
  • 165 Möbelgeschäfte
  • Marken: Porta, SB Möbel BOSS, ASKO
  • 3 Länder (Deutschland, Slowakei, Tschechien)
  • 5000 Mitarbeiter
  • € 1,2 Mrd. Umsatz
  • www.porta.de
  • www.moebel-boss.de

„Der Anteil am Onlinegeschäft in der Möbelbranche wächst stetig. Wir wollen eine auf den Kunden zugeschnittene personalisierte Ansprache – ob nun online oder im Laden – und unsere Kunden langfristig an uns binden.“

Achim Fahrenkamp, Inhaber und Geschäftsführung PORTA

KONTEXT

  • Existierende Systemlandschaft und Lösungen unterstützen die Transformation zum Omnichannel nicht
  • Ablösung der bestehenden Warenwirtschaft und des CRM-Systems
  • Integration des bestehenden Online Shops
  • Ablösung des bestehenden SAP FI Systems

NUTZEN

  • Einführung von integrierten End-to-End-Omnichannel-Prozessen
  • Vereinheitlichung der Warenwirtschaftsprozesse nach KPS Best Practice für den Möbelhandel
  • Einsatz von für den Möbelhandel integrierten Tablet-Lösungen auf der Verkaufsfläche (KPS iFurniture)

 

KPS VORGEHEN

  • KPS Rapid-Transformation® mit Rapid Prototyping-Ansatz, Schulterblicke mit strukturierten Walkthroughs
  • Alignment mit KPS Referenzprozessen für den Möbeleinzelhandel
  • Go Live in mehreren Phasen, dann nach Marken

TECHNOLOGIE

  • SAP S/4HANA Merchandising
  • Embedded EWM
  • SAP CRM, Marketing
  • SAP FI/CO
  • Integration bestehender SAP Lösungen (HCM, BW/BO, RE-FX Immobilien)

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