Mobiler Warenkorb steigert den Umsatz

Der Einsatz mobiler Endgeräte hat im Online-Handel zu einem Wachstumsschub geführt. Darauf muss sich die Technik von Webshops einstellen. Prozesse werden zunehmend geräte- und nutzerübergreifend implementiert und Plattformen neu ausgerichtet. Das hat für alle Beteiligten Vorteile.

Erfolgreiche Online-Händler machen ihre Webseiten fit für den mobilen Kunden. Immer mehr Zugriffe auf Online-Shops erfolgen über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets. Der Anbieter profitiert von weniger Abbrüchen beim Bestellvorgang. Daraus resultieren steigende Umsätze.

Geräteübergreifender Prozess: bruchloser Bestellvorgang

Der geräteübergreifende Prozess hat für den Endkunden eine Reihe von Vorteilen. Er bestellt bequem über ein mobiles Endgerät. Dabei kann er jederzeit auf alle Daten aus seinem Kundenprofil zugreifen. Wird eine Bestellung über das Mobilgerät nicht vollständig abgeschlossen, kann der Warenkorb gespeichert werden. Bei Bedarf lässt er sich über alle anderen Endgeräte abschließen. Der Kunde hat keinen Bruch in seinem Bestellprozess, egal ob er mit Smartphone, Tablet oder Desktop-Rechner einkauft. Immer steht der aktuelle Warenkorb zur Verfügung. Dieser lässt sich vom Händler auch für eine personalisierte Ansprache nutzen. Neben der reinen Transaktion ist für den Onlineshop-Betreiber auch die übergreifende Sicht auf die Auftrags- und Kundendaten von Relevanz.

Nutzerübergreifende Prozesse: Mitarbeiter werden flexibler

Kompetente Beratung ist auch im Omnichannel-Umfeld gefragt. Besonders bei beratungsintensiven Produkten wird die Hilfe von fachlich versierten Mitarbeitern gern angenommen. Das gilt bis hin zum Bestellvorgang, der online oder aber direkt im Geschäft erfolgen kann. So kann der Mitarbeiter gemeinsam mit dem Kunden einen Auftrag auf einem beliebigen Endgerät vorbereiten, wobei zum Beispiel ein Konfigurator verwendet wird. Die Daten aus diesem Auftrag kann ein anderer Mitarbeiter dann als Ausgangspunkt für eine weitere Beratung verwenden und mit einem anderen Artikel fortführen. Der Endkunde hat abschließend die Möglichkeit, diesen Auftrag auf sein eigenes Endgerät zu übernehmen. Er kann die Bestellung dort abschließen und bei Bedarf auch gleich mobil bezahlen.

Durch den Einsatz mobiler Endgeräte werden Bestellprozesse flexibler. So können verschiedene Nutzer Bestellungen in einem gemeinsamen Workflow durchführen. Beispielsweise befüllt ein Kunde einen Warenkorb mittels einer App. Diesen Warenkorb verschickt er per Link an seinen Partner, der den Warenkorb fertigstellt und die Bestellung verschickt.

KPS verfügt über eine jahrelange Kompetenz in allen Bereichen des E-Commerce. Der Aufbau und die Einrichtung von Webshops ist ein wichtiger Teil des Beratungsportfolios. Die Optimierung digitaler Verkaufsplattformen für unterschiedliche Geräte gehört ebenso dazu, wie die Entwicklung und Umsetzung von Omnichannel-Strategien. Von Beginn an steht die bestmögliche Vernetzung aller Vertriebskanäle und das optimale Nutzererlebnis im Fokus –  das bedeutet mehr Kundenbindung, mehr Umsatz.