Wachstumspotenzial durch Vernetzung

Das aktiv bewirtschaftete Kernsortiment eines Handelsunternehmens ist eine verlässliche Umsatzgröße. Vom Kunden werden aber auch Artikel nachgefragt, die nicht zum Standardsortiment gehören. Diese Nachfrage zu befriedigen ist aufwändig, aber sehr wichtig für die Kundenbindung im Omnichannel. Die Verknüpfung verschiedener Marktplätze erweitert das eigene Angebot.

Um das Warenspektrum zu erweitern, ist eine effiziente Anbindung des eigenen Marktplatzes an andere möglich. Die aufwändige Administration eigener Warenflüsse für „Gelegenheits“-Produkte entfällt, trotzdem kann die Nachfrage nach Artikeln außerhalb des eigenen Sortiments befriedigt werden, und es eröffnen sich Chancen, zusätzliche Umsätze zu generieren. Standardisierte Schnittstellen zum eigenen Warenwirtschaftssystem ermöglichen die Ausrichtung auf Kooperationen mit neuen Partnern. Auf diese Weise können Handelsunternehmen vorhandene Systeme skalierbar nutzen und neue Wachstumsmöglichkeiten ausschöpfen.

Voraussetzung dafür ist ein ganzheitlicher Ansatz und die Integration des Marktplatzes in die Omnichannel-Prozesse des Unternehmens. Er ist die Basis für die Realisierung eines funktionstüchtigen erweiterten Marktplatzes.

Gute Planung führt zum Ziel

Im ersten Schritt wird eine Auswahl der infrage kommenden Marktplatzanbieter, mit denen Vereinbarungen getroffen und Verträge ausgehandelt werden müssen, getroffen. Die End-to-End-Integration der Geschäftsprozesse erfolgt dann anhand von Best Practice Prozessmodellen.

Um Medienbrüche zu vermeiden und eine reibungslose Kommunikation zwischen den Anbieter-Plattformen zu gewährleisten, müssen vor der Inbetriebnahme alle relevanten Schnittstellen definiert, entwickelt und sorgfältig getestet werden. Dazu gehören neben Artikelstammdaten und -preisen auch die verfügbaren Mengen eines Sortiments zu den geforderten Lieferterminen. Hinzu kommt die Bestellabwicklung mit Bezug zum ursprünglichen Kundenauftrag. Ein weiterer Punkt auf der Liste für eine erweiterte Beschaffungsplattform sind die Liefer- und Abrechnungsdaten. Darüber hinaus müssen die Retouren-Abwicklung sowie die Erstellung von Gutschriften im Vorfeld geklärt und integriert werden. Auch Markenaspekte sind zu beachten: Wie verändert sich die Benutzeroberfläche, wenn der Kunde? in einen Marktplatz abspringt? Wie bleibt er in der Einkaufserlebniswelt des Händlers?

 

Die Spezialisten der KPS unterstützen Sie mit einem ganzheitlichen Ansatz, wenn Sie Ihre bestehenden Marktplätze flexibel erweitern wollen. Von der Planung über die Realisierung und technische Umsetzung erhalten Sie alles aus einer Hand. Die technische und visuelle Integration in Ihre bestehenden Vertriebskanäle ist eine Selbstverständlichkeit.

 

Das KPS-Team betreut Sie während der gesamten Projektdauer und übernimmt bei Bedarf auch den Support und die laufende Optimierung im Betrieb. Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung der KPS All-Star-Berater.