Integrierte Produktentwicklung

Einheitliche Systemumgebung bindet Entwicklung optimal ein

Modekonzerne mit mehreren Brands und Linien können enorm von der Einbindung ihrer Produktentwicklung in das Warenwirtschaftssystem profitieren: Die Einführung neuer Produkte wird beschleunigt, während Kosten wie etwa für das Schnittstellenmanagement entfallen. Wie dieser Prozess optimal in eine Wachstums- und Omnichannel-Strategie eingebunden werden kann, zeigt das Beispiel eines Premium- und Luxusanbieters.

Die Herausforderung

Die individuell gewachsenen, heterogenen Prozesse und Systeme bei den verschiedenen Marken und Linien sollen vereinheitlicht werden. Damit will der Modekonzern seine Effizienz weiter steigern, neue Verkaufskanäle etablieren und die Grundlage für weiteres Wachstum legen. Um dies zu erreichen, müssen Stammdaten für strategische Prozesse zentral verfügbar gemacht werden. Ebenso muss das Informationsmanagement für Folgeprozesse beschleunigt werden. Es soll keine technisch aufwändigen Schnittstellen zwischen den verschiedenen Entwicklungsumgebungen und der zentralen Warenwirtschaft mehr geben. Zudem sollen Systemvoraussetzungen für die neue Omnichannel-Strategie geschaffen werden.

Die Lösung

Zur Harmonisierung, Standardisierung und Integration der Produktentwicklungsprozesse des Modekonzerns in die Value Chain seiner unterschiedlichen Brands und Linien entwickelte KPS in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden ein integriertes Produktdatenmanagement (KPS iPDM) für den Konzern und implementierte dieses innerhalb einer einheitlichen Software-Systemumgebung. Nach nur wenigen Monaten konnte beim Kunden KPS iPDM erfolgreich in den Produktivbetrieb gehen.

Um die Produktentwicklungsprozesse optimal in die Value Chain einbinden zu können, erarbeitete KPS gemeinsam mit den Business- und IT-Experten des Kunden klare Strukturen, wie neue Produkte nahtlos und zentral gesteuert mit maximaler Effizienz in die jeweiligen Brands, Linien und Abläufe eingeführt werden können. Die Integration der Produktentwicklungsumgebung in das Warenwirtschaftssystem des Kunden erfolgte auf Basis der Rapid-Transformation® Methode, mittels derer sich die Projektlaufzeit stark verkürzen ließ.

Der Kundennutzen

Dank der IT-Vereinheitlichung hat der Konzern schneller und in höherer Qualität Zugriff auf alle Stammdaten. Transparente und weniger komplexe Systeme verhindern Fehler. Folgeprozesse wie Preiskalkulation, Einkauf und Produktion werden beschleunigt und bieten Einsparungen bei der Pflege der Schnittstellen, bei der Wartung, bei Lizenzkosten und bei Ausfallzeiten. Sämtliche Prozesse und Systeme sind skalierbar und Omnichannel-fähig.